Category: Klavier

27
Okt

Un abrazo fulminante

Eine Performance über das anarchische Lebensgefühl des Tango Argentino
Ein ‚literarisches Tango-Musical‘ von Petra Vetter

Termine:20. September 2019, Köln-Holweide
03. Oktober 2019, LOFT, Köln
15. Mai 2020, VHS Bergisch Gladbach, ausgefallen wegen Corona
16. Oktober 2020, Hinterhofsalon, Köln

Vor zwei Jahren hat sich das cuarteto TANGOMANÍA gefunden und mit Leidenschaft dem Tango Argentino verschrieben. Der Name ist seitdem Programm.
Die vier Künstler touren mit ihren Gastspielen in Köln und dem Bergischen Land. Für sie ist der Tango eine fesselnde Ambivalenz aus Tristezza und trotziger Sinnlichkeit, aus Erotik und Vergeblichkeit. Das cuarteto TANGOMANÍA greift jene faszinierende Zerrissenheit auf und entführt sein Publikum einen Abend lang in die lockende, widersprüchliche Welt dieses Tanzes.

In Un abrazo fulminante erzählt das cuarteto TANGOMANÍA die Geschichte des jungen Einwandererpaares Francesco und Laura Agostini, das nach seinem Aufbruch aus Italien im Jahr 1885 durch die Höhen und Tiefen seiner Entscheidung geht. Nach einem schweren Rückschlag erlebt Laura die Anfänge des Tangos. Er wird für Laura Trost und Herausforderung zugleich.

Das cuarteto TANGOMANÍA lässt in seiner Performance Musik, Tanz und Erzählung zu einer spannungsreichen Synthese verschmelzen.

Georgia Papadimitriou, Violine
Jan Weigelt, Klavier
Petra Vetter, Wort/Tanz/literarischer Text
Ulrich Steiner, Wort/Tanz

02
Dez

Un Abrazo

Ein Tango-Tournee-Projekt

Mit meiner Kurzgeschichte Una historia banal – Eine belanglose Geschichte

Neue Performance-Termine:

Samstag, 10. März 2018, 18.00 Uhr Rheinische Musikschule Köln-Weiden,Ostlandstraße 39, 50858 Köln

Freitag, 16. März 2018, 19.30 Uhr VHS Buchmühlenstraße 12, 51465 Bergisch GladbachBergisch Gladbach


Tango Argentino – ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann! So lautet die Definition eines argentinischen Dichters über diesen faszinierenden Tanz seiner Heimat.

Wir befinden uns im Argentinien des 19. Jahrhunderts, in der Zeit der großen Migrationsbewegung aus Übersee. Die Einwanderer leben – entgegen all ihrer Hoffnungen – unter ärmlichsten Verhältnissen in den Elendsvierteln von Buenos Aires, jener Stadt, die von den Einheimischen auch liebevoll Porteno (der Hafen) genannt wird.
Hier entsteht, in einem Milieu aus Kriminalität und Prostitution, der Tango Argentino. Von Hafenarbeitern, Tagedieben und Zuhältern etabliert, wird er zum Ausdruck existentieller Not und menschlicher Einsamkeit, gleichzeitig aber spendet er Trost und Zuflucht.

Mit Prosa, Tangolyrik, Tanz und Musik erzählen wir von der Entstehung und der Ambivalenz des Tango Argentino.

Rezitation: Petra Vetter, Ulrich Steiner
Tänzer: Petra Vetter, Ulrich Steiner
Violine: Georgia Papadimitriou
Piano: Jan Weigelt

Bisherige Performance-Termine:

07. September 2017, VHS, Bergisch Gladbach, Programmausschnitt im Rahmen des ADK-Projektes ‚Die Neuen‘
16. September 2017, Rheinische Musikschule, Köln Holweide
11. November 2017, Weinhaus NICO Vini & Piú GmbH, Bergisch Gladbach