Category: Projekte

11
Apr

A Happy Ending?

Tanztheater von Petra Vetter

Wann sprechen wir in einer Beziehung von einem Happy End? Ist es das, was Hollywood uns glauben machen möchte? Was geschieht, wenn sich zwei Menschen mit ihren Hoffnungen und Ängsten begegnen?

Diesen Fragen gehe ich in  A Happy Ending? nach.

Die Charaktere des Stückes werden von Isabella Heymann und Egid Minac, beide vom Landestheater Detmold, getanzt. Ich verwebe meine Choreografien mit lyrischen Texten der Autorin Bettina Lohaus, die eigens für dieses Stück geschrieben wurden. Sie schaffen eine atmosphärische Dichte, ohne eine Parallelgeschichte zum Tanz zu erzählen oder diesen zu illustrieren. Der Jazzpianist Martin Kübert hat für dieses Stück Musik von Abdullah Ibrahim /Dollar Brand bearbeitet, die er live spielen wird.

Performance am 30. und 31.Mai 2015

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Bühne des Gymnasiums Kreuzgasse, Vogelsangerstr. 1, 50672 Köln

Kartenreservierung: 0221 – 951 46 90

Abendkasse ab 18:00 Uhr

26
Mrz

A Happy Ending?
Tanztheater von Petra Vetter

Nach längerer Pause, bedingt durch komplizierte Frakturen, habe ich endlich wieder meinTanz-Projekt ‚A Happy Ending?‘ aufgenommen. Neben meinem Jazzpianisten Martin Kübert und der Autorin Bettina Lohaus konnte ich zwei wunderbare Tänzer des Landestheater Detmold zur Mitarbeit gewinnen: Isabella Heymann und Egid Minac.

Ich freue mich auf die Proben und die Aufführungen am 30. und 31. Mai auf einer Kölner Bühne.

Weiter Infos folgen.

 

After a long break caused by complicated fractures, I am back to mydance project ‚A Happy Ending?‘. Besides my jazz pianist Martin Kübert and my author Bettina Lohaus I won two beautiful dancers from Landeatheater Detmold over: Isabella Heymann and Egid Minac.

I am looking forward to the rehearsals and to the performances at 30. and 31. May in Cologne.

I will keep you updated.

15
Jan

Kindermusical „Gespensterball“

Meine Proben mit den Gesangssolisten haben begonnen. Eine nette, spielfreudige Truppe, die mit viel Engagement an ihrer Darstellung arbeitet!

Die Aufführungen sind am 08. und 09. März 2014 in der Hochschule für Musik und Tanz, Köln. Das Projekt ist eine Kooperation mit der Rheinischen Musikschule.

 

 

 

27
Nov

Einladung zur Wagner-Soiree

Meine erste und einzige Liebe

Eine musikalisch-literarische Soiree zum 200. Geburtstag von Richard Wagner (1813-1883)

 

„Als Du mich von Dir gestoßen,

als Du nicht mehr dem Leiden,

sondern der Leidenschaft preisgegeben,

da warst Du mir ein von Gott verlassener Engel.“

Richard Wagner an Mathilde Wesendonck

 

Diese Soiree ist Wagners großer Liebe zu Mathilde Wesendonck gewidmet. Wagner ist fast vierzig und mit seiner Frau Minna verheiratet, als er die ebenfalls verheiratete Mathilde kennenlernt. Sie wird für ihn Muse und Inspiration, obwohl er seine Liebe zu ihr letztendlich nicht leben kann. Wagner offenbart in seinen Briefen seine entfesselte Leidenschaft, aber auch seine Trostlosigkeit über die Unerfüllbarkeit seiner Sehnsucht. Seine Gefühle überträgt er auf seine Oper „Tristan und Isolde“, in deren Protagonisten er Mathilde, deren Mann und sich selbst wiederfindet. Mathilde fasst ihre Gefühlslage in die fünf „Wesendonck-Lieder“, die in der Folge von Richard Wagner vertont werden.

Auszüge aus Wagners Briefen, den Wesendonck Liedern und den Tristan Kompositionen zeichnen an diesem Abend ein lebendiges Bild über diesen bedeutenden Lebensabschnitt des Komponisten.

 

Mitwirkende:

Dorothy Gemmeke (Klavier)

Petra Vetter, Michael Kobold, Ulrich Steiner (Sprecher)

Idee und Produktion: Petra Vetter und Ulrich Steiner

Donnerstag, 19.12.20013, 19.30 Uhr

Rheinische Musikschule Köln, Vogelsanger-Straße 28-32, 50823 Köln,

Telefon 0221/9514690

Eintritt frei

Ein Projekt von MediaDesignProduktion Gugel+Steiner Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Rheinischen Musikschule Köln

09
Okt

Happy End?

Ein Mann und eine Frau begegnen sich zufällig, um gleich darauf wieder auseinander zu gehen. Sie treffen sich erneut und finden in einer aufreizenden Atmosphäre Gefallen aneinander. Bald versuchen sie, sich gegenseitig zu dominieren. Beide haben ihre Beziehungserfahrungen, die sie dazu veranlassen, ihre Empfindsamkeit vor dem Anderen zu verbergen. Irgendwann eskaliert die Situation und einer der beiden durchbricht dieses Spiel. Das ist der Auftakt zum gegenseitigen Erkennen. Was sie nun an dem Anderen wahrnehmen gefällt ihnen so sehr, dass sie als Paar zusammenfinden. Aber kann es ein Happy End geben?

Dieses Tanz-Projekt befindet sich in der Entstehung und wird eine gemeinschaftliche Produktion mit der Rheinischen Musikschule Köln.