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	<title>Petra Vetter Tanz</title>
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	<description>Tänzerin, Choreographin</description>
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		<title>Bewegte Skulptur</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra.vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit dem Bildhauer Boris von Reibnitz enstehen Zeichnungen und Skulpturen nach den Tanzbewegungen von Petra Vetter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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</object><br />
In Zusammenarbeit mit dem Bildhauer Boris von Reibnitz entstehen Zeichnungen und Skulpturen nach den Tanzbewegungen von Petra Vetter.<br />
Bewegung in ihrer Komplexität  bildnerisch darzustellen ist eine Herausforderung, der sich Boris von Reibnitz  und Petra Vetter in ihrer gemeinsamen Arbeit widmen.</p>
<p>Durch ihr Voranschreiten in Zeit und Raum beinhaltet Bewegung die Flüchtigkeit des Augenblicks, den es zu erfassen gilt.</p>
<p>Intensive Auseinandersetzung mit der Entstehung und der Entwicklung einer Bewegung führt zu deren Durchdringung, aus der heraus eine Darstellung gelingt, die dem Betrachter die Einzigartigkeit des Moments vermittelt und trotz aller Abstraktion die Ästhetik des Tanzes erhält. </p>
<p>Das Gefüge von Zeit und Raum als elementares bildnerisches und tänzerisches Prinzip lässt auf diese Weise die Gegenwärtigkeit und den Fluss der Bewegung erahnen. </p>
<p>Das Projekt umfasst derzeit zweidimensionale Werke in unterschiedlichen Techniken mit dem Ziel, Werke in dreidimensionaler Technik in Union mit Tanzperformances entstehen zu lassen.</p>
<p>Bei ihren Vernissagen geben Petra Vetter und Boris von Reibnitz mit einer Performance Einblicke in die Entstehung der Arbeiten.</p>
<p>Nähere Informationen zu Boris von Reibnitz und seinen Werken finden Sie auf seiner <a href="http://www.borisvonreibnitz.de/">Website</a>.<br />
</br></p>
<p><strong>Erfolgte Performance</strong></p>
<ul>
<li>02. Juli 2011, im Rahmen von Wippkultur, 16:00-20:00 Uhr, Turbinenhaus, Wupperstr. 14, Wipperfürth</li>
<li>23. und 24. Juli 2011, im Rahmen der Nuit Blanche, Güterhallen, Alexander-Coppel-Straße, Solingen</li>
<li>Vernissage 23. September 2011, 10.00 Uhr,<br />
Galerie Art im Tal, Friedrich-Ebert-Str. 68, 42103 Wuppertal</li>
</ul>
<p></br></p>
<p>Fotos von der Wuppertaler Vernissage finden Sie auf <strong>facebook</strong> unter Studio Kamm, Wolfgang Kamm</p>
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		<title>iGen Tanz-Transformation</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra.vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit Karsten Knut Panzer "PerZan" entwickelt Petra Vetter eine Tanzsprache zur Umsetzung von PerZans Gen-Codes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit Karsten Knut Panzer &#8220;PerZan&#8221; entwickelte Petra Vetter eine Tanzsprache zur Umsetzung von PerZans Gen-Codes. </p>
<p>Das Projekt iGene will u.a. einen Erkenntnistransfer zwischen Wissenschaft und Kunst ermöglichen. Dazu verknüpft es unterschiedliche künstlerische und wissenschaftliche „Sprachen“,  wie die Struktur der Aminosäuren, die Goethesche Farblehre, die Binärcodes und das Chinesische I-Ging.<br />
In der Ausstellung „Lebens &#8211; Landschaft&#8221; GENESCAPE werden sie um die Sprache des Tanzes und der Musik -hier in einer elektronischen Variante von Volkmar Müller- erweitert.  </p>
<p>Die Tänzerin Petra Vetter transformierte hierfür die „Grammatik“ des Klassisch-Akademischen Tanzes &#8211; erweitert um Inhalte des Modern-Dance &#8211; in die I-Ging Hexagramme und deren Wandlung. Jede Hexagrammlinie entspricht einer Körperebene und enthält in jeder Linienqualität unterschiedliche Strukturen einer Bewegungsgruppe. So zeigt „der Tanz der Hexagramme“ immer unterschiedliche Folgen sich wiederholender Elemente und verbindet die wechselnden Linienqualitäten zu einer individuellen Bewegungs-Choreographie.<br />
Algorithmische Schnittstelle für diese Ausstellung ist eine PerZan &#8211; Visualisierung des Tumorsuppressors p53.</p>
<p>Weitere Inormationen zur Ausstellung finden Sie im<br /> <a href="http://www.perzan.de/downloads/Online%20Katalog%20_%20Lebenslandschaften.pdf">Online-Katalog zur Ausstellung LEBENS–LANDSCHAFTEN</a><br />
</br></p>
<p><strong>Erfolgte Performance</strong></p>
<p><strong>&#8221; Lebens &#8211; Landschaft&#8221; GENESCAPE</strong><br />
Bilder &#038; Konzepte zu einer Theorie des Lebens von<br />
Karsten K. Panzer PerZan<br />
Transdisziplinäre Begleitung:<br />
Tanz &#8211; Performance „p53-Gene“von Petra Vetter<br />
Klang- Transformation „p53-Gene“ von Volkmar Müller</p>
<ul>
<li>Vernissage 10. September 2011, 17.00 Uhr, Städtische Galerie &#038; Scheunengalerie Schwingeler Hof<br />
Schwingelerweg 44, 50389 Wesseling</li>
</ul>
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		<title>„Der Prozeß“ &#8211; Tanztheater nach Franz Kafka</title>
		<link>http://petra-vetter-tanz.de/der-prozess/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra.vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Kafkas skurrile, rätselhafte und groteske Erzählwelt trifft auf das Thema Liebe. In meiner Bearbeitung des  Stückes „Der Prozeß“  geht es um eine große, tief empfundene Liebe, die in Verrat und bitterer Enttäuschung endet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Videos zu meinem Kafka-Projekt sind jetzt online.<br />
</br><br />
<a href='http://www.youtube.com/watch?v=SauqKrIIIcc' >DER PROZESS: Das Ende 1 &#8211; Tanztheater nach FRANZ KAFKA </a><br />
<a href='http://www.youtube.com/watch?v=IQwOOJrTuDE' ><br />
DER PROZESS: Das Ende 2- Tanztheater nach FRANZ KAFKA </a><br />
</br><br />
In meiner Bearbeitung des  Kafka Stückes „Der Prozeß“  geht es um eine große, tief empfundene Liebe, die in Verrat und bitterer Enttäuschung endet. Dieses Ende stürzt meine Protagonistin Anna in unüberwindbare Hoffnungslosigkeit, an der sie schließlich zerbricht. Kafkas skurrile, rätselhafte und groteske Erzählwelt trifft auf das Thema Liebe. Können  scheinbar völlig unvereinbare Inhalte überhaupt  miteinander in Verbindung stehen, einen Bezug zueinander entwickeln? Steht das Element der Liebe nicht zu konträr zur Welt der Kafka-Erzählungen? Oder ist Liebe vielleicht nur eine Synthese aller kafkaesken Bausteine?</p>
<p>Ausgangspunkt meiner Arbeit ist die psychologische Deutung des Kafka Stückes. Der Prozeß, der bei Kafka nicht wirklich greifbar erscheint, wird zu einem innerpsychologischen Vorgang meiner Protagonistin Anna. Ihr reflektorisches „Ich“, das unerbittliche Stringenz zeigt, treibt  Anna letztendlich auf tragische Weise in den Tod.</p>
<p>Obwohl sich Anna zu Beginn vehement gegen ihre Erkenntnis wehrt, unterwirft sie sich ihr am Ende in ähnlicher Weise wie Kafkas Protagonist.</p>

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<p>Das Stück besteht aus zwei Erzählsträngen. Kurze, essentielle Auszüge des Kafka Originaltextes, die von einer Stimme aus dem Off in die Handlung eingeschoben werden, erfüllen die Funktion eines Rahmens. Während der Einschübe verharren die Tänzer regungslos auf der Bühne. Aus dem Rahmen heraus entwickelt sich meine Erzählung, die die Grenzen des Kafka Stückes verläßt, jedoch durch die Sprache aus der Verfremdung immer wieder zum Original zurückgeführt wird. Der zweite Erzählstrang, der durch seine rein choreographische Ausrichtung einen dramaturgischen Kontrast schafft, bildet die eigentliche Handlung.</p>
<p>Der Tanz verkörpert die emotionale Ebene des Stückes: eine große Liebe voller Hingabe und unerfüllter Sehnsucht, die der unausweichlichen Realität mit ihren facettenreichen, zynischen Spielarten nicht gewachsen und somit zum Scheitern verurteilt ist. Eine alltägliche Liebe mit einem tragischen Ende. Ein Leid, wie es sich tausendfach ereignet; elementar in der Tragik des Betroffenen, bedeutungslos für die Außenwelt. Nichts, was auf den ersten Blick zu näherer Betrachtung auffordert. Und doch eine berührende Begegnung voll emotionaler Intensität und der Frage nach dem Sinn von Annas Tod.</p>
<p>Einerseits Kafkas Erzählung, in der sich die Liebe durch ihr Fehlen quälend aufdrängt. Andererseits eine reale, tief empfundene Liebe, die durch ihren tragischen Verlauf die gleiche Instrumentalisierung wie die fehlende Liebe bei Kafka erfährt und so den Kreis schließt.</p>
<p>Petra Vetter, Januar 2009</p>
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		<title>Passion and Pain</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra.vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Das <a href="http://petra-vetter-tanz.de/padagogische-arbeit/ensemble-arabesque/">„Ensemble Arabesque”</a> aus der Tanz-Galerie präsentiert sich mit einer neuen Vorstellung, in der es Rock-Songs von Deep Purple bis Metallica tanzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Visions of Ballet and Rock</h2>
<p>Das <a href="http://petra-vetter-tanz.de/padagogische-arbeit/ensemble-arabesque/">„Ensemble Arabesque”</a> aus der Tanz-Galerie präsentiert sich mit einer neuen Vorstellung, in der es Rock-Songs von Deep Purple bis Metallica tanzt.</p>
<p>Im vorletzten Jahr hatte das Ensemble mit Tänzerinnen aus Bergisch Gladbach bereits einen erfolgreichen Auftritt im Quirl. Zusammen mit Künstlern der ansässigen Musikszene, der Bildhauerei und der Lyrik veranstaltete es eine außergewöhnliche Tanztheater-Performance.</p>
<p>Dieses Jahr haben sich die Tänzerinnen unter der Leitung von Petra Vetter einer neuen großen Herausforderung gestellt. Legendäre Klassiker der Rockmusik werden in den Choreographien von Petra Vetter und Melanie Schmidt in einem breiten Fächer unterschiedlichster Charakterformen in getanzte Erzählungen umgesetzt. Die Kraft der Rockmusik tritt in Kommunikation mit teilweise überlieferten klassischen Ballett-Themen und einer weitgestreuten Vielfalt von modernen und neoklassischen Tanztechniken, woraus das Stück seine subtile Spannung bezieht.</p>
<p>Mit diesem Werk erfüllt sich Petra Vetter den langgehegten Traum, das fesselnde emotionale Temperament der Musik großer Rockbands tänzerisch zu gestalten.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Quirl e.V., Gemeindesaal der Gnadenkirche in Bergisch Gladbach, 10.06.2007</p>
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		<title>Raumwege</title>
		<link>http://petra-vetter-tanz.de/raumwege/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra.vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Tänzer hat sie für dieses Projekt gesucht und einen Musiker gefunden:
die Tänzerin und Choreographin Petra Vetter und der Percussionist und Sounddesigner Tom Schäfer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Performance in Stimme, Tanz und Musik anläßlich der Baumeister-Johann-Schumacher Preisverleihung im Oktober 2003 an der Hochschule Köln, Fakultät für Architektur.</em></p>
<p><strong>Petra Vetter:</strong> Choreographie, Tanz, Rezitation<br />
<strong>Tom Schäfer:</strong> Komposition, Electronic-Percussion, Sounddesign</p>
<p>Einen Tänzer hat sie für dieses Projekt gesucht und einen Musiker gefunden:<br />
die Tänzerin und Choreographin Petra Vetter und der Percussionist und Sounddesigner Tom Schäfer.</p>
<p>Petra Vetter hat bereits in früheren Werken Interaktionen zwischen unterschiedlichen Kunstgattungen aufgegriffen und sie in diesem Werk fortgesetzt. Die Musik, die diese Performance begleitet, steht nicht als „Untermalung“ für den Tanz in Form einer festen Komposition für eine festgelegte Choreographie, sondern setzt in strikter Gleichgewichtung eigene Akzente.</p>
<p>Musik und Tanz – sie stehen zueinander wie der Impuls und seine Wirkung.</p>
<p>Improvisation im eigentlichen Sinne: Musik imitiert und steuert den Tanz, der Tanz drängt die Musik beständig in seine Richtung. Reibungspunkte entstehen, die die kreative Phantasie entzünden können.</p>
<p>Das Stück „Raumwege“ gerät so zu einem beständigen Dialog zwischen den Künstlern. Petra Vetter begnügt sich dabei nicht mit der Rolle der Tänzerin, sondern ist zugleich Rezitatorin aus einer Gedicht- und Textauswahl von Christian Morgenstern, Heinz Erhardt, Bert Brecht/Kurt Weil und M.C. Escher.</p>
<p>Texte und Fragmente werden aus ursprünglichen Zusammenhängen gelöst und neu montiert. Sie geraten so zu einer Verkörperung von Leidenschaft, Ekstase, Mühsal, Verlust, Schmerz und Hoffnung, die jeden Künstler bei der Entstehung eines neuen Werkes begleiten.</p>
<p>„Raumwege“ als Versinnbildlichung für Raum geben, für das Überwinden von Grenzen, für die Kreation neuer Ideen, für Inspiration und Genese.</p>
<p>Tom Schäfer kombiniert seine Komposition für Electronic- und Acoustic- Percussion mit Improvisationen und verleiht dem Stück mit seinen Percussion-Atmos  als kreative Säule eine unverkennbare Signatur.</p>
<h2>Presse</h2>
<p><strong>Veröffentlichung der Fachhochschule Köln zur Preisverleihung</strong><br />
<strong>Rückschau Baumeister-Johann-Schumacher-Preis 2003</strong></p>
<p>Mit der erstmaligen Preisverleihung des Baumeister-Johann-Schumacher-Preises im Jahr 2003 konnte der von der Firma Ewald Hohr Wohnungsbau &amp; Co.KG  gestiftete Förderpreis würdig aus der Taufe gehoben werden.</p>
<p>Die herzlichen Grußworte des Rektors, des Dekans sowie des Stifters leiteten eine anspruchsvolle, kurzweilige Veranstaltung ein.</p>
<p>Zunächst präsentierte und erläuterte Herr Vetr.-Prof. Lengyel die vom Preisgericht ermittelten Anerkennungen. Schon hier waren das hohe Niveau und die kreative Vielfalt der eingereichten Arbeiten erkennbar.</p>
<p>Die Auszeichnungen wurden auf erfrischende Weise von den jeweiligen Preisträgerinnen und Preisträgern selbst vorgestellt. So konnten die Qualitäten der Arbeiten, die Herr Prof. Schilling als Vorsitzender des Preisgerichtes in seiner vorangestellten Laudatio bereits hervorgehoben hatte, dokumentiert werden.</p>
<p>Eine künstlerische Einlage in Form einer Tanzperformance von Petra Vetter und Tom Schäfer begeisterte das Publikum, indem die architektonischen Begriffe Raum, Ort und Zeit in Bewegungen umgesetzt wurden.</p>
<p>Das ansprechende Bühnenbild, das von zwei Studentinnen (Alexandra Brahm und Tina Geuhs) entworfen und umgesetzt wurde sowie die exzellente Lichttechnik (mit freundlicher Unterstützung der Kölnmesse) rundeten die Veranstaltung ab und verliehen dem Karl-Schüssler-Saal eine außergewöhnliche Atmosphäre. In dieser konnte die Präsentation der Preisträgerarbeiten hervorragend in Szene gesetzt werden.</p>
<p>Bei beschwingter Musik und einem reichhaltigen Büfett klang die Veranstaltung aus.</p>
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		<title>Augenblicke</title>
		<link>http://petra-vetter-tanz.de/augenblicke/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra.vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgangspunkt für die Idee des Zusammenspiels von Gisela und Georg Becker, Tom Schäfer und Petra Vetter mit dem <a href="http://petra-vetter-tanz.de/padagogische-arbeit/ensemble-arabesque/">„Ensemble Arabesque”</a>, waren die inspirierenden, lebensgroßen Skulpturen des Bergisch Gladbacher Künstlers Georg Becker, die von ihm „Individuen” genannt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Momentaufnahmen mit Tanz, Percussion, Lyrik und Skulpturen</h2>
<p>Ausgangspunkt für die Idee des Zusammenspiels von Gisela und Georg Becker, Tom Schäfer und Petra Vetter mit dem <a href="http://petra-vetter-tanz.de/padagogische-arbeit/ensemble-arabesque/">„Ensemble Arabesque”</a>, waren die inspirierenden, lebensgroßen Skulpturen des Bergisch Gladbacher Künstlers Georg Becker, die von ihm „Individuen” genannt werden. Die gemeinsamen Assoziationen der Beteiligten zu den ausgewählten Figuren wurden von Gisela Becker in lyrische Werke gefasst, die auf sensible Weise die Wesensart der Skulpturen spiegeln.</p>
<p>Tom Schäfer schuf seine einfühlsamen Rhythmen, die einerseits durch ihre fesselnde Kraft, andererseits durch ihre zarte, melodiöse Meditation in ihren Bann ziehen.</p>
<p>Die tänzerische Umsetzung der lyrischen und musikalischen Eindrücke gestaltete Petra Vetter mit ihrem „Ensemble Arabesque”, indem sie Elemente der Schöpfungsgeschichten verschiedener Kulturen aufgriff. So erzählen ihre Choreographien von der Entstehung des Lebens und der Verehrung des Göttlichen, von der Harmonie der Symbiose und der Abkehr davon hin zu individuellen Bedürfnissen, von Zerwürfnis und der folgenden Einsamkeit, die in Neuanfang und Hoffnung übergeht.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Quirl e.V., Gemeindesaal der Gnadenkirche in Bergisch Gladbach, 07.05.2005</p>
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		<title>Tanz und Skulptur</title>
		<link>http://petra-vetter-tanz.de/tanz-und-skulptur/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra.vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegenstand von Tanz und Skulptur sind die Ausstellung der Holzskulpturen von Georg Becker mit der choreographischen Umsetzung ihrer Inhalte von Petra Vetter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung der Holzskulpturen von Georg Becker mit der choreographischen Umsetzung ihrer Inhalte sind Gegenstand von Tanz und Skulptur. Jede einzelne Holzskulptur von menschlicher Größe hat verschiedene maskenhafte Gesichter mit unterschiedlichen Ausdrücken. Sie läßt so jedem Betrachter die Möglichkeit offen, Gefühlszustände zu sehen oder zu erleben. Die Körper der Skulpturen sind mit kontrastreichen Farbfeldern bemalt, die die Assoziation von Bewegung hervorrufen oder als eigene Bildwelt gesehen werden können.</p>
<p>Petra Vetter greift die archaische Ausdruckswelt der Skulpturen auf und setzt die verschiedenen Charaktere durch unterschiedliche Tanzstile und  -richtungen mit afro-,orientalischen und klassischen Einflüssen, sowie Hip-Hop-Elementen in Bewegung um.</p>
<p>Passende, von Petra Vetter ausgesuchte Musikpassagen wurden von Ulrich Rath mit viel Einfühlungsvermögen für die dramaturgischen Belange der Tänzer/innen geschnitten.</p>
<p>Georg Becker, Künstler mit eigenem Atelier in Bergisch Gladbach, geht mit seinen Skulpturen in der Tanz-Galerie von Petra Vetter erstmals an die Öffentlichkeit.</p>
<p>Petra Vetter hat dieses Projekt für die Tanz-Galerie inszeniert, unter Mitwirkung der Tänzer/innen: Ezana Bahlebi, Elke Lieder, Nancy Rink und Jewgwnij Zakharchenko.</p>
<p>17./18. Juni 2000<br />
Tanz-Galerie, Taubenstr. 11-13, Bergisch Gladbach</p>
<h2>Pressekritik</h2>
<p><em>Kölner Stadtanzeiger 05.07.2000 und Bergisches Handelsblatt</em></p>
<p>Einer ungewöhnlichen Allianz zweier Kunstgattungen wohnten die rund 160 Besucher der Tanz-Galerie von Petra Vetter bei. Ausgangspunkt waren die Holzskulpturen von Georg Becker. Den teilweise zwei Meter hohen „Individuen“, wie der Künstler sie nennt, schreiben Kenner hohen Aufforderungscharakter zu. Ihn ließ Petra Vetter auf sich wirken und konzipierte eine Choreographie, die eigens auf die Arbeiten abgestimmt war und für die sie fünf Tänzer gewann. Dazu hatte Ulrich Rath Musikelemente indianischen, karibischen, irischen und klassischen Ursprungs als drittes künstlerisches Element arrangiert. Doris Hensch, Vorsitzende des Arbeitskreises der Künstler und Kunsthistorikerin, wies in ihrer Einführung auf die lange Tradition bemalter Holzskulpturen hin, die schon in der Antike beginne. Die Gäste jedenfalls zeigten sich angetan über die Verknüpfungen, die zudem die unterschiedlichsten Sinne ansprach.</p>
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		<title>Autorenpreisverleihung</title>
		<link>http://petra-vetter-tanz.de/autorenpreisverleihung/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra.vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Tänzerinnen stellen augenzwinkernd die Mühen dar, die bei der Schöpfung eines neuen Projektes auftreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schöpfungsprozeß (Genesis) und Inspiration</h2>
<p>eine Performance von Petra Vetter</p>
<p><em>Tanzstück anläßlich der Autoren-Preisverleihung &#8220;Geschichten um Schloß Bensberg&#8221; am 10.12.1999</em></p>
<p>Musik: Antonio Vivaldi „Die vier Jahreszeiten“, La Primavera, Allegro<br />
Choreographie: Petra Vetter<br />
Papierkostüme: Ulrike Oeter<br />
Tänzerinnen:  Petra Vetter und Nancy Rink</p>
<p>Zwei Tänzerinnen stellen augenzwinkernd die Mühen dar, die bei der Schöpfung eines neuen Projektes auftreten. Die den Schöpfungsprozeß verkörperndere Tänzerin versucht mit aller Kraft, ihr neues Werk zur Vollendung zu bringen.</p>
<p>Da sie sich bei ihrer Arbeit aber ausschließlich auf intellektueller Ebene bewegt, gelangt sie nicht an ihr Ziel. Doch bevor sie resigniert aufgeben will eilt ihr die Inspiration, die emotional schöpferische Kraft, zu Hilfe. Die Vollendung des Werkes gelingt.</p>
<p>Durch die Auswahl barocker Musik und der barock persiflierten Papierkostüme wird Bezug auf die Bauepoche des Schlosses genommen, um das die Geschichten des Abends ranken. Die Thematisierung des Autorenwettbewerbes wird durch die Darstellung eines schriftstellerischen  Schöpfungsprozesses aufgegriffen.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Rathaus Bensberg, 10.12.1999</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchpräsentation</title>
		<link>http://petra-vetter-tanz.de/test/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra.vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Tanzperformance von Petra Vetter anläßlich Gertraud Sanders Buchpräsentation "Max träumt von Lola".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Max träumt von Lola</h2>
<p><em>Tanzperformance von Petra Vetter anläßlich Gertraud Sanders Buchpräsentation<br />
</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>In ihrem Buch „Max träumt von Lola“ beschäftigt sich die Autorin Gertraud Sander eingehend und humorvoll mit den Streichen, den Gewohnheiten und den von “seiner Familie“ betriebenen  menschlichen Interpretationen des Seelenlebens von Kater Max.</p>
<p>In ihrer kurzweiligen und ausdrucksstarken Choreographie für diese Buchvorstellung zu  Musikausschnitten aus dem Musical „Cats“ greift die Tänzerin und Choreographin Petra Vetter Max’ Persönlichkeit  in ihrem Facettenreichtum vom gelangweilten, schläfrigen, faulen „Kätzchen“ bis hin zum ausgekochten Schlitzohr, das „seine Familie“ stets „im Griff hat“, in einer gelungenen Komposition auf.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Rathaus Bensberg, 11.06.2001</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 12:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yamina.vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Liebe Gäste, herzlich willkommen auf meiner Website. Ich bin Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin und gebe Ihnen auf diesen Seiten einen Einblick in meine Arbeit. Informationen über meine aktuellen und abgeschlossenen choreographischen Projekte, sowie Links zu meinen Videos finden Sie unter dem Menupunkt Tanzprojekte. Ihre Petra Vetter NEWS &#8220;Bewegte Skulptur&#8221;- Work in Progress mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>
Liebe Gäste,</p>
<p>herzlich willkommen auf meiner Website.</p>
<p>Ich bin Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin und gebe Ihnen auf diesen Seiten einen Einblick in meine Arbeit. </p>
<p>Informationen über meine <b>aktuellen</b> und <b>abgeschlossenen choreographischen Projekte</b>, sowie Links zu meinen <b>Videos</b> finden Sie unter dem Menupunkt <a href="http://petra-vetter-tanz.de/projekte/">Tanzprojekte</a>.
</p>
<p>
<strong>Ihre Petra Vetter</strong><br />
</br><br />
<strong>NEWS</strong></p>
<p><strong>&#8220;Bewegte Skulptur&#8221;</strong>- Work in Progress mit dem Bildhauer Boris von Reibnitz
<ul>
Einladung zur Ausstellung</br><br />
<b>P E T R A</b></p>
<p>Bis Juni 2012 hängt in Boris Atelier eine beeindruckende Ausstellung, die unsere bisherige halbjährige Zusammenarbeit dokumentiert. Sie zeigt die Entwicklung unserer Arbeit von der konkreteren Formgebung zur Abstraktion in verschiedenen Materialien und Formaten.</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Sonntags von 14.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
und nach Vereinbarung unter 0171-31 49 510</p>
<p>Alexander-Coppel-Str. 38<br />
42651 Solingen </p>
<p>Weiter Infos zu unserer Arbeit unter dem Punkt</br> Tanzprojekte: <a href="http://petra-vetter-tanz.de/bewegte-skulptur/">Bewegte Skulptur</a></p>
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